Kräftigung des Abwehr-Qi

Mit Methoden aus der Chinesischen Medizin.

Qigong Workshop A3
mit Sabine Kurpgoweit

Zusammenfassung


Die Corona-Pandemie hat uns einmal mehr unsere „Verletzbarkeit“ gezeigt. Nicht nur alte und schwache Menschen waren von dem Virus befallen, es hat ebenfalls gesunde junge Menschen getroffen, die sonst „nie krank werden“. Dies lehrt uns, dass wir auf alles, was uns in Zukunft an Keimen noch begegnen wird, vorbereitet sein sollten.

Inhalte

Dem westlichen Immunsystem entspricht in der Chinesischen Medizin das „Wei-Qi“ oder „Abwehr-Qi“. Zuständig für einen regelrechten Fluss des Abwehr-Qi im Körper ist der Funktionskreis Lunge (Element Metall).

In der chinesischen Medizin entsteht Krankheit durch sogenannte „pathogene                     (krankmachende) Faktoren“, die die Funktionskreise stören.

Der Funktionskreis Lunge wird durch die Emotion Trauer und den äußeren pathogenen Faktor „Wind“ geschädigt.

 „Wind“ dringt über die Haut in den Körper ein und verursacht zunächst Symptome wie Kopfschmerzen, verstopfte Nase, Tränenfluss, gerötete Augen, Halsschmerzen, Hüsteln oder Frösteligkeit. Dringt der „Wind“ sogar tiefer ein, kann es zu Symptomen wie umherwandernde Schmerzen, Nervenschmerzen, Gelenkbeschwerden, Verkrampfungen oder sogar Lähmungen kommen.

Ziel / Nutzen

In diesem Seminar sollen einfache Methoden erlernt werden, wie man sein Abwehr-Qi stärken kann.

Hierbei werden geeignete Qi-Gong Übungen, eine unterstützende Ernährung, einfache Chinesische Kräuterrezepturen und andere Ideen zur Lebenspflege vorgestellt.

Für wen ist dieser Workshop interessant?

Für alle, die neugierig darauf sind, welche Möglichkeiten die traditionelle chinesische Medizin für die Stärkung der eigenen Abwehrkräfte bereithält.

Referentin

Sabine Kurpgoweit


Fachärztin für Allgemeinmedizin

Sabine Kurpgoweit
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