Sagenvogelzeit

Qigong – Meditation in Bewegung als Anregung zum Schreiben.

Seminar V3
mit Kerstin Wieland

Zusammenfassung:

„Es ist wirklich schwer, die Dinge zu sehen, die man anschaut“, denkt Carl, der Protagonist in Lutz Seilers preisgekröntem Roman „Stern 111“. Carl schreibt, Gedichte. Er schaut auf das, was in ihm aufsteigt, schreibt es auf und sieht im Schreiben, was hinter den Dingen verborgen liegt.

Schreiben schafft Abstand, um die Dinge zu sehen. Das kann den Blick auf Vertrautes verändern oder auf Neues öffnen, und Qigong kann den Weg dafür ebnen.

Inhalte:

Einfache Qigong-Übungen, Meditation in Bewegung, leiten über zu Schreibsequenzen. Und so wie jeder eine Stimme zum Singen hat, kann jeder seine Worte finden für das, was ihn gerade bewegt. Kleine methodische Anleitungen helfen dabei. Das große Thema wird Zeit sein und damit Vergangenes, Gegenwärtiges und Zukünftiges.

Ziel / Nutzen:

Schwer soll es nicht werden, an diesem Vormittag/Nachmittag, sondern eine Idee davon vermittelt werden, wie Qigong zur Anregung zum Schreiben werden kann. Dabei werden die eigenen Ressourcen im Fokus stehen.

Wer sollte an diesem Workshop teilnehmen?

Ein Workshop für alle, die neugierig auf sich und aufs Schreiben sind und darauf, wie sich Qigong und Schreiben miteinander verbinden kann – als kleine Routine im wöchentlichen Alltag, als Impuls zum Klären anstehender Fragen oder einfach als Freude am Schreiben selbst.

Referentin

Kerstin Wieland

Qigong-Lehrerin, Poesie- und Bibliotherapeutin

Kerstin Wieland